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Die sieben Energiezentren

 

Aura und Chakren (Chakras)

Wir besitzen neben unserem physischen Körper noch eine, viel feinere Anatomie, unsere Aura und unsere Chakren. Die Aura umgibt unseren physischen Körper und die Zentren unserer vitalen Kraft, unsere Chakren. Die Aura wird sichtbar als farbige, leuchtende Strahlung, die den materiellen Körper umgibt. Diese Strahlung ist immer in fließender Bewegung und verändert sich ständig durch äußere Informationen und Einflüsse, sowie durch unsere Gefühle, Gedanken und Empfindungen. Über die Aura und unsere Chakren können alle negativen und positiven Informationen jede Zelle unseres Körpers erreichen.

Die für die Verteilung der Energie zuständigen sieben Hauptchakren haben ebenfalls starken Einfluß auf unsere Aura, sie strahlen mit ihrer Energie tief in die Auraschichten ein.

Das Energiefeld der Aura am menschlichen Körper kann in drei verschiedene Schichten eingeteilt werden:

  1. den ätherischen Körper,
  2. den Astralkörper,
  3. den Mentalkörper.

Der ätherische Körper liegt unmittelbar am physischen Körper an. Dieser Teil der Aura empfängt die vitale Energie und übermittelt sie an uns. In alten indischen Lehrbüchern wird dieser Energiefluß auch Prana genannt.

Der astrale Teil der Aura, unser Astralleib umgibt den physischen und den ätherischen Körper. Gefühle, Gedanken und Denkmuster des Menschen beeinflussen und verändern und dieser Körper verändert sich auch ständig. Diese Auraschicht ermöglicht es uns, wenn wir unsere Sinne und Fähigkeiten durch die Chakra- und Edelstein- Meditation schulen, Stimmungen und Gefühle anderer Menschen und Lebewesen (hierzu zählen Tiere, Pflanzen und auch Mineralien und Edelsteine) wahrzunehmen. Der Astralkörper hat die Eigenschaft alle Körperschichten zu beeinflusse, deshalb kommt es dazu, daß Probleme und Schwierigkeiten, die lange Zeit anstehen, den Menschen seelisch und organisch krank machen können.

Die ätherische und die astrale Schicht der Aura werden von einer dritten Schicht, der mentalen Auraschicht umschlossen. Die gesamte Aura besteht insgesamt aus sieben Schichten, die besondere Bedeutung für die Edelstein- oder Auratherapie haben. Für die Chakrameditation mag es genügen zu wissen, daß der Hauptinformationsträger die astrale Auraschicht ist, die wir durch die Meditation auch positiv beeinflussen können.

Unsere Aura besitzt sieben Schichten und unser Körper besitzt sieben Hauptenergiezentren, die Chakren. Der Begriff Chakren oder Chakras stammt aus dem Kundalini – Yoga. Sie sind die spirituellen Nervenzentren, die hintereinander auf der Zentralnervenbahn der Wirbelsäule liegen, entlang des Sushumna – Kanals. Die Hindu – Bezeichnung Chakra bedeutet in der wörtlichen Übersetzung "Rad", symbolisiert darüber hinaus jedoch spirituelle und feinstoffliche Zentren im Menschen. Die Chakren sind nicht biologisch, sondern feinstofflich mit unserem Körper und der uns umgebenden Aura verbunden. Die Bezeichnung den sieben Hauptchakren sind:

Muladhara,

Swadhisthana,

Manipura,

Anahata,

Vishuddha,

Ajna,

Sahasrata.

Diese sieben Energiezentren können durch Farben, Klänge und Schwingungen feinstofflicher Art stark beeinflußt werden. In der Chakra – Meditation werden die Chakren durch unsere Gedanken und durch die entsprechenden Heil- oder Edelsteine beeinflußt. Jedes Energiezentrum (Chakra) reagiert auf eine bestimmte Farbe und auf bestimmte Schwingungen und nimmt auch auf spezifische Körperteile oder Zustände Einfluß. Diese Tatsache nutzen wir in der Chakra – Meditation.

Betrachten wir nun die einzelnen Chakras etwas genauer:

Erstes Chakra:

Muladhara -, Basis- oder Wurzel – Chakra.

Dieses Chakra liegt zwischen dem Steißbein und dem Genitalbereich. Seine Energie hat ihre ganze Auswirkungskraft auf unsere Fortpflanzungs- und Sexualdrüsen gerichtet. Es erfüllt alle menschlichen Überlebensbedürfnisse. Auf der physischen Ebene regelt es die körperlichen Funktionen von Blutaufbau und Regenerierung des Zellaufbaus. Es nimmt starken Einfluß auf die Nebennieren und damit auf die Hormonbildung (Adrenalin und Kortikoide). Die unteren Extremitäten (Beine und Füße) werden günstig beeinflußt, wie auch die Sexualorgane. Geistig ist die Wirkung des ersten Chakras im Bereich der Selbstbehauptung erheblich.

Zugeordnete Drüsen und Körperteile:

  • Nebennieren,
  • Knochen,
  • Wirbelsäule,
  • Blut,
  • Beine,
  • Darm.

Zugeordnete Heilsteine:

  • Rubin,
  • Granat,
  • Achat,
  • Rote Koralle (aus Artenschutzgründen nicht verwenden),
  • Roter Jaspis (Silex),
  • Hämatit,
  • Roter Spinell,
  • Tigereisen,
  • Zoisit mit Rubin und
  • Rhodonit.

Wirkung physisch:

  • Körperaktivierung,
  • Kräftigung der Geschlechtsorgane,
  • Stärkung von Blut und Kreislauf.

Wirkung psychisch:

Regt die Gedanken an und zieht sie auf die materielle Ebene. Gegen Depressionen und Lethargie. Gut für melancholische Menschen. Hellt unsere Gedanken auf.

Zweites Chakra:

Swadhisthana-, Sakral- oder Milz – Chakra, bzw. Kreuzzentrum.

Das zweite Chakra regelt den Fluß der Körpersäfte im Körper. Der geregelte und gleichmäßige Fluß von Lymphe, Blut, Schweiß und Tränen wird von diesem Zentrum aus gesteuert. Vor allem aber auch die für die Verdauung erforderlichen Magensäfte werden von hier gesteuert. Der Punkt dieses Chakras liegt unterhalb den Nabels, oberhalb der Schamgrenze. Es wirkt auf die Keimdrüsen, Becken, Lendenwirbel, Kreuzbein und den Bauchraum. Über das zweite Chakra wird ein großer Teil der Motorik und Sexualität beeinflußt. Auch die körperliche Ausdrucksweise und die Erdverbundenheit werden über dieses Chakra gestärkt.

Zugeordnete Drüsen und Körperteile:

  • Keimdrüsen,
  • Eierstöcke,
  • Prostata,
  • Hoden,
  • Geschlechtsorgane allgemein,
  • Nieren,
  • Verdauung,
  • Körperflüssigkeiten.

Zugeordnete Steine:

  • Karneol,
  • Feueropal,
  • Oranger Achat,
  • Padparadscha,
  • Calcit orange,
  • Sonnenstein.

Wirkung physisch:

  • Unterstützt Nahrungsaufnahme,
  • Verdauung und Ausscheidungen,
  • Förderung der Durchblutung,
  • Stärkung der Sexualorgane.

Wirkung Psychisch:

  • Steigerung der Kreativität und der Lebenskraft.

 

 

Drittes Chakra:

Manipura -, Solarplexus- Chakra oder auch Zentrum des

Sonnengeflechts.

Dieses Sonnengeflecht hat auch beim autogenen Training eine ganz besondere Bedeutung. Es wirkt auf körperlicher Ebene stark auf die Bauchspeicheldrüse ein, man kann das Solarplexus – Chakra als den Manager des körpereigenen Chemiewerkes bezeichnen. Es steuert die Rezeptoren von Bauchspeicheldrüse, Magen, Leber, Galle, Zwerchfell und Nervensystem. Ganz besonders werden die Nerven des Zwerchfells beeinflußt und es kann über diese Beeinflussung zu einer Verbesserung der Atmung kommen. Mit dieser Atmungsverbesserung tritt oft eine spontane Besserung physischer Beschwerden ein, da sämtliche Organe besser mit Sauerstoff versorgt werden. Im spirituellen Bereich wird die emotionale Energie, persönliches Begehren und Machtanspruch grundlegend kanalisiert und beeinflußt. Das dritte Chakra liegt genau in der Mitte zwischen Brustbein und Nabel.

Zugeordnete Drüsen und Körperteile:

  • Bauchspeicheldrüse,
  • Magen,
  • Galle und
  • Leber.

Zugeordnete Steine:

  • Citrin,
  • Topas,
  • Tigerauge,
  • Schwefel,
  • Calcit,
  • Ametrin und
  • Rutilquarz.

Wirkung physisch:

  • Stärkung von Körper,
  • Gehirn,
  • Nerven,
  • Lunge;
  • Schützt gegen Diabetes und Depressionen,
  • Verdauungsfördernd.

Wirkung psychisch:

  • Hilfe bei Zielverwirklichung,
  • Stärkung der Kreativität und der
  • Willenskraft.

Viertes Chakra:

Anahata – oder Herz – Chakra,

es liegt in der Höhe des Herzens in der Mitte der Brust. Dieses Chakra hat Einfluß auf alle Lebensabläufe, die mit der Kraft des Herzens zusammenhängen. Das vierte Chakra ist auch das Zentrum der Liebe und der Harmonie. Es ist das Chakra, das uns das Schöne und Ausgeglichene der Natur nachempfinden läßt. Das vierte Chakra hat besondere Wirkung auf das Herz und den Kreislauf sowie auf die Thymusdrüse. Es beeinflußt die Lunge und die Brustwirbel die auf der Höhe dieses Chakras liegen. Menschen mit niedrigem Empfindungsvermögen können über die Behandlung dieses Chakras zu einer höheren Empfindung gelangen. Der allgemeine Respekt vor allen anderen Lebewesen wird durch dieses Chakra gestärkt.

Zugeordnete Drüsen und Körperteile:

  • Thymusdrüse,
  • Lunge,
  • Herz,
  • Kreislauf,
  • Haut.

Zugeordnete Steine:

  • Aventurin,
  • Chrysokoll,
  • Chrysopras,
  • Moosachat,
  • Dioptas,
  • Malachit,
  • Amazonit,
  • Rosenquarz,
  • Kunzit,
  • Rhodochrosit,
  • Rhodonit und
  • Rote Koralle (Aus Umweltschutzgründen bitte nicht verwenden.

Wirkung physisch:

  • Entspannung,
  • Beruhigung,
  • Fiebersenkend,
  • Herzstärkend,
  • Streßlösend,
  • Heilend bei Magenerkrankungen.

Wirkung psychisch:

  • Lösung von Blockaden aufgrund verdrängter Probleme,
  • Steigerung der Selbst – und Nächstenliebe,
  • Gefühlsbereinigung,
  • Harmonie und
  • Frieden.

 

Fünftes Chakra

Visuddha -, Hals -, oder Kehl –Chakra.

Dieses Energiezentrum liegt in der

Halsmitte am Kehlkopf und beeinflußt somit stark die Funktion der Schilddrüse und der Nebenschilddrüse. Ob wir fröhlich den Tag beginnen oder uns lieber unter der Bettdecke verkriechen wird stark von diesen Organen bestimmt. Dieses Chakra nimmt auch Einfluß auf unsere Stimmbänder und unsere Stimme. Das Visuddha – Chakra übt auf die Regulationsfähigkeit der Schilddrüse eine starke Funktion aus und steuert darüber den von der Schilddrüse abhängenden Grundumsatz des Körpers.

Das fünfte Chakra übt auch auf Mund, Stimme, Hals, Atemwege, Lunge, Halswirbelsäule und auf die Extremitäten (Arme und Hände) aus. Außerdem hat das fünfte Chakra starken Einfluß auf Kreativität und Image (Selbstausdruck)

Zugeordnete Drüsen und Körperteile:

  • Schilddrüse,
  • Bronchien,
  • Hals,
  • Kehle und
  • Stimmbänder.

Zugeordnete Steine:

  • Türkis,
  • Aquamarin,
  • Chrysokoll,
  • Chalzedon,
  • Mondstein,
  • Amazonit,
  • Apatit,
  • Fluorit und
  • Coelestin.

Wirkung physisch:

  • Löst Blockaden im Hals – und Nackenbereich.
  • Wirkt gegen Drüsenstörung.
  • Dient der Nervenberuhigung.

Wirkung psychisch:

  • Verbesserung der Rede – und Ausdruckskraft.
  • Erweckt Mitgefühl und Verständnis.

Sechstes Chakra:

Ajna – oder Stirn – Chakra, genannt auch "drittes Auge", da es sich etwa eine Fingerbreite oberhalb der Nasenwurzel in Stirnmitte befindet. Dieses Chakra ist auch der Sitz der Intuition. Wir können mit diesem dritten Auge Dinge sehen, die unseren organischen, zwei Augen verborgen bleiben. Das Ajna – Chakra übt starken Einfluß auf die Hypophyse – die Hirnanhangdrüse aus. Die Hypophyse ist die wichtigste, übergeordnete Hormondrüse in unserem Körper und steuert grundliegend fast alle hormonellen Vorgänge in unserem Körper. Die Hirnanhangdrüse steuert fast alle untergeodneten Hormondrüsen. Dem Regelkreis der Hypophyse sind alle wichtigen Körperfunktionen angeschlossen und sie beeinflußt Stimme, Gehör, Geruch, Hirnfunktion und das zentrale Nervensystem.

Zugeordnete Drüsen und Körperteile:

  • Hirnanhangdrüse,
  • Augen,
  • Ohren,
  • Nase,
  • Gesicht und
  • Kleinhirn.

Zugeordnete Steine:

  • Sodalith,
  • Azurit,
  • Lapislazuli,
  • Saphir,
  • Fluorit,
  • Falkenauge,
  • Sugilith,
  • Amethyst,
  • Labradorit und
  • Bergkristall.

Wirkung physisch:

  • Verbesserung des Gedächtnisses,
  • Blutdrucksenkend,
  • Kräftigung des Sehvermögens.

Wirkung psychisch:

  • Hilfe bei Schlaflosigkeit und Depressionen.
  • Unterstützung bei der Meditation.
  • Stärkung der Intuition.
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit.

Siebtes Chakra:

Sahasrata – oder Kronen – Chakra und Scheitelzentrum oder tausendblättriger Lotus genannt. Das Kronen – Chakra, auf dem höchsten Punkt unseres Kopfes, ermöglicht die unmittelbare Kommunikation mit dem Kosmos. Das Sahasrata – Chakra steuert die Zirbeldrüse – und wird in der Indischen Lehre "Sitz der Seele" genannt.

Das Gehirn wird allgemein stimuliert und die Sehfähigkeit im physischen und spirituellen Sinn wird günstig beeinflußt, gefördert und stimuliert.

Zugeordnete Drüsen und Körperteile:

  • Zirbeldrüse,
  • Kopf,
  • Großhirn.

Zugeordnete Steine:

  • Amethyst,
  • Ametrin,
  • Charoit,
  • Sugilit,
  • Fluorit,
  • Violetter Turmalin,
  • Lepidolit,
  • Purpurit.

Wirkung physisch:

  • Gegen Schmerzen allgemein.
  • Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen.
  • Wirkt nervenberuhigend.

Wirkung psychisch:

  • Hilfe bei Meditation und spiritueller Entwicklung.
  • Linderung bei Depressionen und Geisteskrankheiten.
  • Erhöhung der Intuition.
  • Harmonie der Gedanken.

Alle sieben Hauptchakren der Körpervorderseite finden sich in umgekehrter Polarität auf der Körperrückseite wieder – man spricht hier von Gegenchakren.

Jedes Chakra wirkt auf ganz bestimmte Bereiche des Körpers. Die Öffnung aller Chakren ist die Grundlage für excellente Gesundheit und Vitalität bis ins hohe Alter.

Sind die Chakren blockiert, so ist dies die Grundlage für viele Dysfunktionen und Erkrankungen – sowohl psychischer als auch physischer Art. Vergessen Sie nie, daß lang anhaltende psychische Probleme zu physischen Erkrankungen führen können.

Der Spruch "In einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist" wird so verständlich. Heute wird dieser Spruch jedoch sehr oft falsch verstanden. Man kümmert sich zwar um seinen Körper, aber der Geist siecht dahin.

Wir sollten wieder beginnen unserem Geist und unserer Seele mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wir können unseren Geist und unsere Seele durch Meditation und Besinnung gesunden lassen. Die Chakra – Meditation ist eine Möglichkeit.

Neben den sieben Hauptchakras kennen wir noch verschiedene Nebenchakras. Die wichtigsten möchte ich aufzeigen.

Seelentor und Nebenchakras:

Das Energiezentrum "Seelentor" liegt etwa 15 cm oberhalb des Kopfes. Es befindet sich außerhalb unseres physischen Körpers und ist in unsere Aura eingebettet.

Zugeordnete Steine:

  • Bergkristall,
  • Herkimer – Diamant,
  • Weißer Diamant,
  • Perle,
  • Selenit,
  • Weißer Opal,
  • Farbloser Spinell.

Wirkung allgemein:

  • Klärung und Aktivierung der Gedanken.
  • Erleuchtung,
  • Schutz vor negativen Einflüssen,
  • Ausgleich,
  • Harmonie und
  • Energiezufuhr.

Die Nebenchakras

Liegen in den Handflächen, Fußsohlen und Knien, sowie in den Ellenbogen.

Durch diese Nebenchakras laufen fast alle Meridiane und Nervenfasern unseres gesamten Organismus. Die Nebenchakras schwingen in allen Farben und können daher ebenfalls mit allen gewünschten Heilsteinen sehr gut aktiviert und stimuliert werden.

Wie wirken die Heilsteine auf uns ?

Der Glaube an die Heilkraft der Edelsteine hat nichts mit einer Religion oder mit Geisterglaube zu tun. Sowohl Christen (Hildegard von Bingen) wie auch heidnische Schamanen kannten die Heilkraft bestimmter Edelsteine und setzten sie bei ihren Behandlungen gezielt ein.

Vom Glanz und der Farbenpracht der Edelsteine wurden die Menschen schon immer fasziniert und in Bann gezogen. Es ist jedoch nicht nur die äußere Gestalt und das Aussehen der Edelsteine, sondern auch ihre hohe energetische Kraft – die Urenergie – die sie für uns so interessant machen.

Ob wir die Schöpfungsgeschichte des christlichen Glaubens betrachten oder die Urknalltheorie, so ist immer am Beginn allen Lebens von Energie, aber auch von Land, Masse, Materie und Steinen die Rede. Wir können diese Energie, die in den Heilsteinen gespeichert ist für unsere Gesundung einsetzen. Wenn das Thema Heilsteine bei Schulmedizinern angesprochen wird hört man oft das Argument "Ja früher hat man....." Es stellt sich die Frage: Warum immer nur früher?, warum nicht heute? Weshalb sollen wir uns nicht heute etwas wieder nutzbar machen, wovon die hohen Kulturen vor tausenden von Jahren schon überzeugt waren? Weshalb sollen wir nicht die Heilkraft bestimmter Steine nutzen, die nur darauf warten uns zu helfen. Wir müssen nur damit aufhören, uns selbst als etwas Lebendes und Steine als etwas Totes zu betrachten. Wir müssen es nur zulassen, daß wir einmal die Schwingungen der Steine wahrnehmen, dann werden wir auch lernen, ihre Botschaften zu verstehen.

Lange bevor es Chemie gab, waren die Steine fähig zu heilen

Es ist aber ebenso wichtig, darauf hinzuweisen, daß der Einsatz von Heilsteinen Jedermann befähigt, sich selbst zu heilen, selbst zu diagnostizieren und auf einen Besuch beim Arzt zu verzichten. Das wäre leichtfertig umgegangen mit dem höchsten Gut, unserer Gesundheit und unserem Leben. Der Heilstein sollte immer als hilfreiche Ergänzung der besten Heilmethode gesehen werden. Wir können aber schon im Vorfeld sehr viel tun, damit es erst gar nicht zu schwerwiegenden Erkrankungen kommt. Eine wunderbare Hilfe ist die Edelstein – und Chakra Meditation und der tägliche, liebevolle Umgang mit den Heilsteinen.

Wenn wir wieder lernen auf unsere innere Stimme zu hören, dann werden wir auch die Schwingungen der Steine spüren und ihre Botschaften verstehen. Wir sind dann auch in der Lage unsere Fähigkeiten, spirituell zu sehen und zu hören, wieder besser zu nutzen.

Die Pharmaka bekämpfen Symptome und gaukeln uns Heilung vor. Eine Heilung kann jedoch nur ganzheitlich geschehen. Die Edelsteintherapie in Verbindung mit Meditation ist ein Weg zu dieser ganzheitlichen Gesundung. Vergessen Sie dabei aber nicht, daß Wissen um eine Heilmethode nie den Besuch beim Heilpraktiker oder Arzt ersetzt. Akute Beschwerden und ernste Erkrankungen, müssen immer richtig diagnostiziert werden. Die Heilsteine können dann immer jede andere Behandlung unterstützen.

Wir alle sind Teil eines großen, kosmischen Gefüges. Diese Verbindungen finden wir in uns selbst und auch im Kosmos und ebenso in den Kristallen der Heilsteine.

Lange bevor es uns Menschen gab, waren die Edelsteine und Mineralien. Unsere ganze Welt ist ein "Lebendiges Ganzes", und die Edelsteine sind nichts anderes als zu Materie gewordene Energie, auskristallisierte Lebenskraft.

Wir als ein Teil dieser ganzen Welt, oder besser gesagt dieses "Ganzen", können uns die Geschenke der Steine nutzbar machen, indem wir ihre Energie nutzen zu Heilung, Schutz, Meditation und persönlichem Wachstum.

Steine vermögen uns, und die Räume in denen wir leben zu schützen und zu fördern. Die Schwingungen des Kosmos beeinflussen das Leben auf unserem Planeten und wirken auf unser Leben wie auf den Lauf der Gestirne. Diese Schwingungen gehen auch von unseren Heilsteinen aus und von allen Dingen, die uns umgeben.

Die Wirkung der Heilsteine beruht auf drei Faktoren:

  1. Farbe,
  2. Schwingungen,
  3. Inhaltsstoffe.

Zu 1.

Ähnlich wie in der Farbtherapie angewendet, dringt das energiereiche Licht der Heilsteine durch die Chakras und auch über unsere objektiven Sinne in uns ein und gelangt an die Nervenenden, wo Reaktionen ausgelöst werden.

Zu 2.

Von jeder Materie gehen Schwingungen aus, gleich welcher Art, ob positiv, negativ oder neutral. Gleich in welcher Form, diese Schwingungen sind vorhanden und werden von uns empfunden. Sie wirken sich auf uns aus. Z.B. lange Bildschirmarbeit führt nicht selten zu Übermüdung und Kopfschmerzen, die auf Überarbeitung zurückgeführt werden. In Wahrheit sind an diesen Symptomen die negativen Schwingungen der elektromagnetischen Felder, die jeder Bildschirm aufbaut, beteiligt.

Wie von jeder Materie Schwingungen ausgehen, so senden auch die Heilsteine ihre Schwingungen aus, die von uns empfangen werden. Edelsteine und Mineralien besitzen die kraftvollsten, positiven Schwingungen, die sehr tief und heilend in uns eindringen können und die Selbstheilungskräfte wecken, wenn wir es zulassen. Edelsteine und Heilsteine schwingen positiv und in Harmonie mit der Urenergie. Sie wirken dadurch auch auf unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist positiv und harmonisierend.

Zu 3.

Als dritte Wirkungsform sind die Inhaltsstoffe der Heil – und Edelsteine zu nennen. Sie enthalten die höchste Konzentration von Mineralien. Diese ist so hoch, daß der ganzen Gesteinswelt der Name Mineralien gegeben wurde. Oder aber die als Mineralien bezeichneten Heilstoffe erhielten ihren Namen von der Gesteins – oder Mineralwelt. Mineralien und Spurenelemente wirken auf unseren Körper aktivierend, regulierend, verjüngend und dadurch auch heilend. Es wäre kein organischen Leben möglich ohne die Existenz von Mineralien und Spurenelementen. Wollen wir uns diese Stoffe nutzbar machen, empfiehlt sich die Verwendung von Mineralwässern, die mit den entsprechenden Steinen angesetzt werden, sogenannte Edelsteinelexiere.

Bei der Edelstein – und Chakra – Meditation kommen alle diese Faktoren zum tragen. Die Farbe, die Inhaltsstoffe und die Schwingungen wirken im Zustand tiefer Entspannung auf uns ein.

Bei unseren Meditationskursen wenden wir verschiedene Vorbereitungsübungen zur Entspannung an. Es gibt eine Vielzahl solcher Vorbereitungen. Die Wichtigsten möchte ich im folgenden vorstellen.

Überlegen Sie, wie Sie am leichtesten in den Zustand der Entspannung gelangen können, entscheiden Sie sich ob Sie die Meditation im Sitzen oder im Liegen durchführen wollen. Auf den Erfolg hat es keinen Einfluß in welcher Stellung Sie sich entspannen.

Versuchen wir es einmal gemeinsam

Die Siva Mind-Control-Methode:

    • Schließen Sie Ihre Augen und drehen Sie bei geschlossenen Augen die Augäpfel um etwa 20 Grad nach oben. Das leichte Drehen der Augen nach oben unterstützt das Eintreten in den Alpha - Rhythmus.
    • Zählen Sie nun langsam – im Geiste – rückwärts von 100 bis 1; zwischen jeder Zahl sollten Sie eine Sekunde Abstand lassen. Empfinden Sie dabei, wie Sie tiefer und tiefer in sich gehen.
    • Wenn Sie die Zahl 1 erreicht haben verweilen Sie noch einige Minuten in dem Zustand der Entspannung.
    • Kehren Sie nun in den Wachzustand zurück, indem Sie sich – in Gedanken – folgende Worte sagen.
    • "Ich zähle jetzt langsam von 1 bis 5 und wenn ich bei 5 angekommen bin, werde ich meine Augen öffnen. Ich fühle mich dann vollkommen wach, ausgeruht, gesund und in besserer Verfassung als je zuvor
    • 1, 2, 3, Wenn ich meine Augen bei der Zahl 5 öffne, fühle ich mich wach, gesund und besser.....4, 5.
    • Ich öffne die Augen. Ich fühle mich wach, gesund und besser. Und das ist so!!"

Nach einigen Tagen der Übung können Sie die Zählfolge von 100 auf 50 verringern. Wenn Sie diese Übung konsequent durchführen so werden Sie spüren, daß die Zählfolge immer mehr verkürzt werden kann.

Eines Tages wird es für Sie ausreichen, wenn Sie von 5 bis 1 rückwärts zählen. Die Zählfolge von 1 bis 5 um in den Wachzustand zu gelangen sollten Sie jedoch immer beibehalten.

Diese Übung hat den Vorteil, Sie können sie ohne große Vorbereitung zu jeder Tageszeit durchführen, sollten dies jedoch nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen tun, es könnte dann zu Einschlafschwierigkeiten kommen, das Sie Ihrem Unterbewußtsein zum Ende ja den Wachzustand suggerieren.

Die nachfolgenden beiden Übungen dienen der Einstimmung auf eine geführte Meditation.

Die "Tibetische Bauchmassage":

Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie die Beine so auf, daß die Knie leicht angewinkelt sind. Achten Sie darauf, daß die Bauchmuskulatur dabei ganz locker ist.

  • Legen Sie die linke Hand mit der Innenseite auf das Brustbein (bzw. das Herzchakra), die rechte knapp unterhalb des Nabels auf den Bauch. Schließen Sie nun die Augen und atmen sie tief ein und aus. (3 – 4 Minuten)
  • Heben Sie nun die rechte Hand an und beginnen sie mit der rechten Hand im Uhrzeigersinn auf dem Oberbauch, über dem Bauchnabel im Bereich des Magens, zu kreisen. Nach 1 – 2 Minuten legen Sie die rechte Hand wieder unterhalb des Nabels ab. Atmen Sie tief und entspannt und spüren Sie den Empfindungen im Körper nach. (3 – 4 Minuten)
  • Tauschen Sie die Handpositionen aus und wiederholen Sie den ersten und zweiten Übungsteil mit der jeweils anderen Hand. (6 – 8 Minuten)

Die Übung lenkt Energie in den Bauchraum und zum Herzen und führt durch den Wechsel der Hände zu einem Energieausgleich.

Kinesiologischer Ausgleich:

  • Stellen Sie sich aufrecht hin und kreuzen Sie die Beine, das rechte steht vor dem linken. Bleiben Sie dabei mit beiden Füßen fest am Boden. Heben Sie die Hände bis vor den Bauchnabel – die Ellbogen bleiben dabei am Körper – und legen Sie das rechte Handgelenk über das linke. Die Hände sind dabei geöffnet und zeigen nach oben. Verharren Sie einige Augenblicke in dieser Position und versuchen Sie, alle Gedanken loszulassen.
  • Drehen Sie die Handflächen nun immer weiter nach unten, bis Sie die Finger ineinander verschränken können. Die Daumen zeigen nun zum Körper und berühren den Bauch leicht. In dieser Position bleiben Sie ca. 30 Sekunden lang. Atmen Sie dabei nicht nur in die Brust, sondern tief in Bauch und Becken hinein.
  • Führen Sie nun die verschränkten Hände am Körper hinauf vor die Brust, so daß die Daumen nach vorn, vom Körper weg, zeigen. Legen Sie die Zunge an den Gaumen und atmen Sie tief. Stellen Sie sich dabei vor, wie die Energie frei durch Ihren Körper strömt.
  • Lösen Sie nun die Position von Händen und Beinen und stellen Sie die Füße parallel nebeneinander fest auf den Boden. Führen Sie die Hände mit gespreizten Fingern zusammen, so daß sie sich nur an den Fingerspitzen berühren. Lassen Sie die Zunge am Gaumen liegen und atmen Sie weiterhin tief ein und aus.
  • Wiederholen Sie das Ganze spiegelbildlich. Setzten Sie also nun das linke Bein vor das rechte, kreuzen Sie den linken Arm über den rechten usw.

Die kinesiologische Übung zum Energieausgleich verbindet die Meridiane und harmonisiert deren Energiefluß, was sich auf den ganzen Körper positiv auswirkt. Der Schlaf wird tiefer, und die Streßtoleranz steigt.

Nach diesen Übungen sind Sie bestens vorbereitet auf eine erfolgreiche Entspannungs- und Chakra – Meditation.

Nehmen Sie jetzt die, für Sie, angenehmste Stellung ein, wenn Sie spüren, daß Sie körperlich nichts mehr stört, kein unangenehmes Gefühl mehr da ist, dann schließen Sie bitte die Augen und lauschen Sie der Musik und der Stimme, die Sie durch die Meditation begleiten wird. Ab jetzt werde ich die Führung durch die Meditation in der ICH – Form vornehmen, so daß Sie den gesprochenen Text leichter verinnerlichen können und Ihre Wünsche auch in der ICH – Form an Ihr Unterbewußtsein weitergeben können.

    • Ich bin ganz ruhig, ich lasse alles geschehen, denn alles ist gut, alles will mich fördern und erlösen.
    • Ich konzentriere mich gedanklich auf mein Gesäß, meine Beine und meine Füße, ich nehme sie bewußt war.
    • Ich bin ganz ruhig und gelassen.
    • Ich spanne das Gesäß und die Oberschenkel kräftig an, ich spüre die Spannung in den Schenkeln, ich nehme diese Spannung bewußt war.
    • Ich lasse wieder los und erlebe den Unterschied von Spannung und Entspannung.
    • Ich beobachte den Unterschied von Spannung und Entspannung und nehme ihn bewußt war.
    • Noch einmal spanne ich die Hüften und Beine so fest ich es kann an, ich presse mich fest auf die Unterlage und halte die Spannung so lange es angenehm ist und ich lasse wieder los.
    • Ich lasse die Entspannung sich von selbst ausbreiten und ich nehme die Entspannung immer deutlicher war.
    • Ich presse die Füße und Zehen so fest ich kann nach unten, weg vom Körper. Die Wadenmuskeln spannen sich. Ich nehme diese Spannung war und lasse wieder los.
    • Ich spüre die Entspannung in den Waden.
    • Nun hebe ich die Zehen so weit es geht nach oben, hin zum Körper und ich spüre eine deutliche Spannung im Bereich des Schienbeins. Ich halte die Spannung einen Moment und lasse wieder los.
    • Ich empfinde angenehm die Entspannung in den Füßen und Beinen. Ich verweile so einige Atemzüge und lausche der Musik.
    • Alles um mich ist Licht und Wärme, alles ist gut.
    • Ich konzentriere mich nun auf meine Brust- und Bauchmuskulatur. Ich atme tief und fest ein und fülle meine Lungen. Ich spüre wie sich die Lungen füllen und nun atme ich ruhig und gleichmäßig weiter.
    • Ich hole noch einmal tief Luft und halte den Atem an, während ich die Spannung in meinen Lungen und im Brustbereich beobachte.
    • Ich atme aus und lasse den Brustkorb wieder locker werden, die Luft strömt wie von selbst aus mir hinaus.
    • Ich genieße die Entspannung und atme frei, ruhig und gleichmäßig.
    • Ich wende mich nun meiner Bauchmuskulatur zu, ich spanne sie an, mache sie ganz fest und hart und beobachte die Spannung.
    • Ich lasse die Muskeln wieder locker werden und beobachte den Unterschied von Spannung und Entspannung.
    • Ich ziehe den Bauch ein und spanne auch diese Muskeln an, ich halte die Spannung so lange es angenehm ist und lasse wieder los.
    • Ich beobachte an mir das allgemeine Wohlbefinden, das durch die Entspannung des Bauches entsteht, meine Bauchmuskeln sind völlig entspannt und die Entspannung in mir wird immer tiefer.
    • Jedesmal wenn ich ausatme beobachte ich die rhythmische Entspannung in den Lungen und im Bauchbereich.
    • Ich verweile in dieser Entspannung, ich atme ruhig und gleichmäßig und ich lausche der Musik.
    • Ich konzentriere mich auf meine Nacken- und Halsmuskulatur. Ich drücke den Kopf so weit wie möglich in den Nacken hinein und ich beobachte die Spannung im Nacken.
    • Ich rolle den Kopf auf die rechte Seite und beobachte einen Moment diese Spannung.
    • Nun rolle ich den Kopf zur linken Seite und beobachte wie die Spannung wechselt.
    • Dann beuge ich den Kopf nach vorn und presse das Kinn fest auf die Brust. Ich halte auch diese Spannung einen Moment und beobachte diese Spannung.
    • Ich nehme den Kopf wieder in eine bequeme Stellung und genieße die sich ausbreitende Entspannung.
    • Ich genieße diese Entspannung und lausche der Musik und der Stimme, die mir helfen wollen.
    • Ich atme ruhig und gleichmäßig, ich bin ganz ruhig und gelassen.
    • Ich ziehe die Schultern hoch, ganz hoch und halte diese Spannung einen Moment.
    • Ich lasse die Schultern wieder fallen und beobachte die Entspannung. Nacken und Schultern entspannen sich mehr und mehr.
    • Ich konzentriere mich auf meinen Rücken und versuche ein Hohlkreuz zu machen, ich halte die Spannung und lasse wieder los.
    • Ich beobachte den Unterschied von Spannung und Entspannung.
    • Gedanklich wende ich mich nun meinem Kopf und meinem Gesicht zu.
    • Ich runzle die Stirn und ziehe die Augenbrauen nach oben, bis ich die Spannung in der Kopfhaut verspüre. Ich halte diese Spannung einen Moment und lasse wieder los.
    • Meine Stirn ist locker und entspannt.
    • Ich ziehe die Augenbrauen zusammen und beobachte auch diese Spannung.
    • Ich lasse los und spüre, wie sich die Kopfhaut mehr und mehr lockert und entspannt.
    • Ich kneife die Augen zusammen, fester und fester und ich fühle die Anspannung bis in die Augäpfel hinein.
    • Ich lasse wieder los, ich atme ruhig, gleichmäßig und tief.
    • Meine Augenpartie ist locker und entspannt, meine Stirn ist frei und locker.
    • Ich beiße die Zähne fest aufeinander und spüre die Spannung im Kiefer. Ich halte diese Spannung einen Moment und lasse wieder los.
    • Mein Kiefer ist locker und entspannt.
    • Nun presse ich die Zunge fest gegen den Gaumen und beobachte einen Moment diese Spannung.
    • Ich lasse die Zunge wieder locker werden, sie entspannt sich von ganz alleine.
    • Ich spitze die Lippen, verziehe das Gesicht zu einer Grimasse, halte die Spannung einen Moment und lasse wieder los.
    • Ich spüre wie mein Gesicht und der gesamte Kopf locker und entspannt sind und die Entspannung wird immer tiefer und tiefer.
    • Ich konzentriere mich nun auf meine Hände und Arme.
    • Ich balle die Hände zu Fäusten, halte die Spannung einen Moment und lasse wieder los.
    • Ich spüre die fließende Entspannung in meinen Händen.
    • Noch einmal bilde ich Fäuste, winkle meine Arme fest an, spanne die Oberarmmuskulatur und lasse wieder los.
    • Ich spüre wie sich die Entspannung in meinem ganzen Körper ausbreitet. Ich entspanne weiter und weiter.
    • Ich bin ganz ruhig und gelassen, ich atme ruhig und gleichmäßig.
    • Bevor ich mich nun meiner Atmung zusende, gehe ich in Gedanken noch einmal all meine Muskeln durch und versuche auch die letzte Verkrampfung oder Verspannung zu lösen.
    • Ich atme ruhig und gleichmäßig und beobachte ganz bewußt jeden Atemzug.
    • Ich bin ganz ruhig und entspannt, ich lasse alles geschehen, denn alles ist gut, alles ist positiv.
    • Ich fühle mich eingehüllt in goldenes Licht und umgeben von göttlicher Wärme und Energie.
    • Alles ist gut.
    • Bei jedem Ausatmen stelle ich mir vor, wie alle Sorgen und Nöte und Tagesprobleme aus mir hinausfließen und sich mit dem goldenen Licht verbinden, das mich umgibt.
    • Alles um mich ist Licht,
    • Alles um mich ist Licht und liebe,
    • Alles um mich ist gut.
    • Bei jedem Einatmen stelle ich mit vor, wie ich dieses goldene Licht in mich hineinatme und wie sich dieses Licht immer mehr in meinem Körper ausbreitet.
    • Alle meine Organe sind erfüllt von Licht und Wärme.
    • Alles um mich und in mir ist Licht, Wärme und Liebe.
    • Ich atme alle Sorgen und Probleme aus und ich atme goldenes Licht in mich hinein.
    • Ich bin ganz ruhig und gelassen und ich lasse meine Gedanken kommen und gehen. Meine Gedanken ziehen an mir vorbei wie die kleinen weißen Federwolken am blauen Sommerhimmel.
    • Ich lasse meine Gedanken kommen und gehen, ich halte sie nicht fest.
    • Alles um mich ist ruhig, Ruhe und Gelassenheit durchströmen mich mit dem Licht der kosmischen Liebe.
    • Ich bin ganz ruhig und gelassen, nichts um mich kann mich stören, ich atme ruhig und gleichmäßig.
    • Ich genieße noch einen Moment die leise Musik, die mich bis hierher begleitet hat.

Dieser Entspannungsübung schließt sich die eigentliche Chakrameditation an, die auf zwei Arten durchgeführt wird:

  1. Ansprechen und öffnen der einzelnen Chakras,
  2. Eine Wanderung durch die "Sieben Energiezentren".

Wenn Sie einige Übung mit der Entspannungstechnik haben, können Sie eine verkürzte Form anwenden.

  1. Schwereübung,
  2. Wärmeübung,
  3. Atemübung,
  4. Herzübung,
  5. Kühleübung.

  • "Ich liege oder sitze ganz bequem, nichts bedrückt mich, die Unterlage, auf der ich ruhe, trägt mich. Alles um mich ist in goldenes, warmes Licht gehüllt.
  • Wärmeübung, jeden Satz 3x wiederholen:
  • Das linke Bein ist ganz schwer und ich bin vollkommen ruhig und gelassen.
  • Der rechte Arm ist ganz schwer, ich bin vollkommen ruhig und gelassen.
  • Das rechte Bein ist ganz schwer, ich bin vollkommen ruhig und gelassen.
  • Der linke Arm ist ganz schwer, ich bin vollkommen ruhig und gelassen.
  • Die Schwere breitet sich angenehm im ganzen Körper aus, ich empfinde eine angenehme Schwere.
  • Wärmeübung, jeden Satz 3x wiederholen.
  • Der rechte Arm ist ganz warm und ich bin ruhig und gelassen.
  • Der linke Arm ist ganz warm und ich bin ruhig und gelassen.
  • Das rechte Bein ist ganz warm und ich bin ruhig und gelassen.
  • Das linke Bein ist ganz warm und ich bin ruhig und gelassen.
  • Die Wärme breitet sich im ganzen Körper aus, ich empfinde eine angenehme Wärme.
  • Atemübung, jeden Satz 3x wiederholen.
  • Ich atme ruhig und gleichmäßig wie von selbst, es atmet mich.
  • Bei jedem Ausatmen atme ich alle Sorgen und Nöte aus. Ich atme ruhig und gleichmäßig, wie von selbst.
  • Bei jedem Einatmen atme ich goldenes, göttliches Licht ein, es atmet mich.
  • Der Atem fließt ruhig und gleichmäßig, es atmet mich.
  • Der Atem fließt wie von selbst, ich atme aus und ich atme ein, es atmet mich.
  • Herzübung, jeden Satz 3x wiederholen.
  • Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig, ich bin ganz ruhig und gelassen.
  • Der Puls geht rhythmisch und ruhig, ich bin ganz ruhig und gelassen.
  • Ruhe erfüllt meinen ganzen Körper, mein ganzer Körper ist angenehm schwer und warm.
  • Mein Atem hat sich dem ruhigen und gleichmäßigen Herzschlag angepaßt.
  • Kühleübung, jeden Satz 3x wiederholen.
  • Meine Stirn ist angenehm kühl.
  • Ich spüre den angenehm kühlen Luftzug bei jedem Einatmen.
  • Mein Kopf ist frei und kühl.
  • Ich bin ganz ruhig und gelassen, ich lasse meine Gedanken kommen und gehen, ich halte sie nicht fest, sie ziehen vorbei wie die kleinen weißen Federwolken am blauen Sommerhimmel.
  • Alles um mich ist ruhig, Ruhe und Entspannung durchströmen meinen Körper mit dem Licht der kosmischen Liebe.
  • Ich genieße noch einen Moment die leise Musik, die uns bis hierher begleitet hat.
  • Ich lasse die Augen geschlossen und lenke meine Gedanken zu meinen Füßen.
  • Meine Füße sind schwer und warm.
  • Ich spüre wie Wärme und Energie in meine Füße strömt und aufgenommen wird.
  • Meine Füße erwärmen sich mehr und mehr.
  • So wie meine Füße Energie und Wärme aufnehmen, so geben sie auch Energie und Wärme an meine Beine ab.
  • Meine Waden erwärmen sich und die Wärme steigt empor in meine Oberschenkel und durch sie hindurch.
  • Meine Beine sind erfüllt von Energie und Wärme.
  • Ich bin ganz ruhig und entspannt. Meine Füße und Beine wirken wie Antennen und nehmen die heilende, kosmische Energie auf.
  • Diese Energie erreicht mein Wurzelchakra, es liegt zwischen Anus und Genitalbereich.
  • Pulsierende Wärme umhüllt das Wurzelchakra.
  • Ich bin ganz ruhig und entspannt.
  • Die Energie wandelt sich in rotes Licht, das durch das Wurzelchakra in mich hineinströmt.
  • Alles um mich ist rotes Licht. Ich bin erfüllt von rotem Licht.
  • Mein Wurzelchakra öffnet sich und um so mehr es sich öffnet um so mehr Energie fließt in mich hinein.
  • Wärme erfüllt meinen Unterleib und meine Organe, Wärme und rotes Licht durchströmen mich.
  • Ich bin eingehüllt und erfüllt von rotem Licht.
  • Alles um mich ist rot.
  • Die wärmende Energie steigt langsam in meinem Körper empor. Sie erfüllt meinen Unterleib und erreicht mein Sakralchakra, das eine Handbreit unterhalb des Nabels liegt.
  • Das Sakralchakra empfängt das rote Licht des Wurzelchakras und wird außerdem von dem gelben Licht des Solarplexus bestrahlt.
  • Die rote Farbenergie wandelt sich in orange. Die Farbe Orange pulsiert an meinem Sakralchakra.
  • Mein Sakralchakra öffnet sich und nimmt das orangefarbene, energiereiche Licht auf.
  • Ich bin umgeben von orangenem Licht. Alles um mich ist orange.
  • Mein Sakralchakra ist offen für diese Energie.
  • Das orangene Licht breitet in mir mehr und mehr aus. Ich bin erfüllt von dieser Energie.
  • Ich bin ganz ruhig und gelassen, nichts um mich kann mich stören.
  • Die Energie breitet sich immer mehr aus. Die Wärme erreicht mein Sonnengeflecht, den Solarplexus in meiner Körpermitte, eine Handbreit oberhalb des Nabels.
  • Das strahlende Licht wandelt sich in goldenes Licht. Das Sonnengeflecht sendet dieses Goldene Licht aus in alle Zellen meines Körpers.
  • Ich bin erfüllt von wärmendem, goldenem Licht. Das Licht erstrahlt und breitet sich immer mehr aus. Alles um mich ist goldenes Licht, Energie und Liebe.
  • Alle Negativität wird durch dieses reinigende Licht von mir genommen.
  • Der Solarplexus nimmt die kosmischen Positivschwingungen auf. Das Chakra ist weit geöffnet und gibt die empfangene Energie weiter an all meine Organe.
  • Die Wärme steigt weiter in mir empor und erreicht mein Herzchakra in Brustmitte auf Höhe meines Herzens.
  • Mein Herzchakra empfängt die positiven Energien und öffnet sich weit. Das Licht der Energie nimmt die Farbe grün an, die Farbe der kosmischen Liebe.
  • Alles um mich ist grün, ich bin eingehüllt in grünes Licht. Das warme weiche Licht der Liebe strömt durch das Herzchakra in mich hinein und breitet sich in meinem ganzen Körper aus.
  • Ich bin erfüllt von der Farbe grün und von göttlicher Liebe.
  • Mein Herz schlägt ruhig und kraftvoll, es pumpt die Energie der Liebe in alle Zellen meines Körpers.
  • Die Wärme der Liebe breitet sich immer mehr aus und erreicht mein Kehlchakra, das sich, angeregt durch die liebevolle Energie, öffnet.
  • Das Licht wandelt sich, ich bin umgeben von hellblauem Licht, alles um mich ist hellblau. Ich atme ruhig und gleichmäßig.
  • Mein Atem hat sich meinem Herzschlag angepaßt. Ich atme aus, und ich atme ein.
  • Mein Kehlchakra ist weit offen und ich spüre eine angenehme Kühle, die meine Kehle durchströmt.
  • Diese angenehme Kühle steigt in meinem Kopf empor, erfüllt die Nebenhöhlen und klärt meine Gedanken.
  • Ich atme frei und ruhig. Ruhig und gleichmäßig fließt mein Atem. Alles um mich ist Ruhe und Licht.
  • Die Kühle erreicht mein Stirnchakra, es öffnet sich weit und das "Dritte Auge" nimmt die Energie auf.
  • Meine Stirn ist angenehm kühl, meine Stirnhöhle ist frei. Meine Gedanken sind rein und klar. Ich lasse sie zu.
  • Meine Gedanken klären sich immer mehr, ich lasse sie kommen und gehen, ich halte sie nicht fest. Sie stören meine Meditation nicht.
  • Das Stirnchakra wird auch schon beeinflußt von dem Violett des Scheitelchakras.
  • Die Farbe des Lichtes wechselt zur Farbe dunkelblau. Ich bin eingehüllt in dunkelblaues Licht. Alles um mich und in mir ist erfüllt von dunkelblauem Licht.
  • Das blaue Licht und die Kühle breiten sich immer mehr in meinem Kopf aus. Meine Gedanken und Gefühle werden immer reiner und positiver. Alles ist gut.
  • Mein Scheitelchakra ist bereit sich zu öffnen und es öffnet sich jetzt und entläßt alles Negative.
  • Alle Energie hat die Farbe violett angenommen. Das Scheitelchakra ist offen und verbindet mich mit dem "Universalen Bewußtsein".
  • Alles Negative verläßt mich und wird von dem "Universalen Bewußtsein" in positive Energie umgewandelt und durch das violette Licht nehme ich all diese positiven Schwingungen über mein Scheitelchakra in mich auf.
  • Alles um mich und in mir ist positiv und erfüllt von dem violetten Licht.
  • Ich stelle mir vor, daß diese positive Energie wie ein Lichtstrahl durch meinen Körper wandert. Diese Energie fließt durch meinen Körper abwärts.
  • Die positive Energie erreicht das Stirnchakra, mein "Drittes Auge". Alles ist positiv.
  • Mein Kehlchakra ist erfüllt von positiver Energie. Alles ist positiv.
  • Der Lichtstrahl erreicht mein Herzchakra und schenkt mir Harmonie. Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig. Alles ist positiv.
  • Mein Solarplexus wird von dieser positiven Energie erfüllt und strahlt sie aus in alle Zellen meines Körpers. Alles ist positiv.
  • Mein Sakralchakra nimmt die positive Energie auf und gibt sie weiter an all meine Organe. Alles ist positiv.
  • Die positive Energie erreicht mein Wurzelchakra und wird weiter auf die Reise durch Körper und Geist geschickt. Alles ist positiv.
  • Meine Füße werden von der positiven Energie durchflutet. Durch meine Füße bin ich geerdet und durch mein Scheitelchakra bin ich mit dem universalen Bewußtsein verbunden.
  • Ich ruhe in meiner Mitte und lausche der Musik, die mich durch die Meditation begleitet hat.
  • Ich atme noch einmal tief und kräftig ein, winkle die Arme ruckartig an, atme aus und öffne die Augen.
  • Ich bin im Hier und Jetzt, ich bin im Hier und jetzt.
  • Ich bin im Hier und Jetzt und alles ist positiv.

 

 

 

Eine erweiterte Form der Chakra – Meditation ist die Meditation mit Edelsteinen.

Die für die anschließende Chakra – Meditation benötigten Steine haben wir griffbereit und legen sie uns nun auf.

Zwischen den Füßen ruht ein schwarzer Onyx, der uns Energie verleiht und uns gleichzeitig erdet.

Vor dem Wurzelchakra ruht ein roter Jaspis (Silex).

Auf das Sakralchakra legen wir einen Carneol auf.

Das Sonnengeflecht, der Solarplexus wird von einem Citrin beschützt und gestärkt.

unser Herzchakra wird von zwei Steinen, dem Aventurin und dem Rosen- quarz gestärkt.

Auf dem Kehlchakra liegt ein Chalcedon, der seine angenehme Kühle verbreitet.

Das "Dritte Auge" wird von einem Sodalith behütet, der unsere Intuition stärkt.

Das Scheitelchakra erhält seine Energie durch den Amethyst.

Der Bergkristall bewacht das Seelentor und stellt die Verbindung her zum kosmischen, universalen Bewußtsein.

Die Steine sind nun aufgelegt und wir können mit der eigentlichen Chakra – Meditation beginnen.

  • Mein Atem fließt ganz ruhig und gleichmäßig. Bei jedem Ausatmen verlassen mich alle meine Sorgen und Nöte. Meine Probleme fließen mit dem Atem aus mir hinaus.
  • Ich konzentriere mich auf meinen Atem und spüre, wie all meine Sorgen und Nöte mich verlassen.
  • Mein Atem fließt ganz ruhig und gleichmäßig. Bei jedem Einatmen atme ich die goldene Luft ein, die mich umgibt und spüre, wie Ruhe und Wärme sich in mir ausbreiten.
  • Ich konzentriere mich auf meinen Atem und spüre, wie wohltuende Wärme und Licht in mich hineinfluten.
  • Meine Gedanken gleiten nun zu meinen Füßen und ich spüre, wie wohltuende Entspannung sich in meinen Zehen und Füßen ausbreitet. Der schwarze Onyx zu meinen Füßen beginnt zu vibrieren und strahlt seine Energie in meine Füße ab.
  • Wohltuende Wärme und Energie steigen von meinen Füßen auf, durch meine Waden und Oberschenkel. Meine Gedanken fließen mit der Wärme empor zu meinem Muladhara – Chakra. Der Rote Jaspis ruht vor meinem Wurzelchakra und verbindet sich mit der Energie des schwarzen Onyx.
  • Die Energiekanäle in meinen Beinen sind frei. Ich spüre, wie die Energie ungehindert durchfließt und mein Wurzelchakra erreicht.
  • Ich konzentriere mich nun auf das Wurzelchakra, dessen Farbe das Rot ist. Ich visualisiere die Farbe Rot. Ich weiß, daß an meinem Muladhara – Chakra der Rote Jaspis ruht. Seine Farbe ist Rot.
  • Alles um mich ist Rot.
  • Der Rote Jaspis löst all meine Verspannungen im Unterleib auf. Ich spüre, wie wohltuende Wärme meine unteren Organe durchflutet. Mein Darm ist entspannt, alles ist gelöst und locker. Mein Unterkörper ist eingetaucht in die Farbe Rot und in angenehme Wärme.
  • Das Wurzelchakra ist geöffnet für die hilfreichen, positiven Energien.
  • Ich spüre, wie die dichten Schwingungen des Wurzelchakras sich in meine Blutbahnen ausbreiten.
  • Langsam breitet sich diese Wärme in meinem gesamten Unterleib aus und steigt empor zu meinem Sakral – Chakra.
  • Auf dem Sakral – Chakra ruht der Carneol, dessen Farbe Orange ist. Ich visualisiere die Farbe Orange.
  • Alles um mich ist Orange.
  • Die angenehme Wärme verbindet sich mit dem Carneol, der fast unspürbar auf meinem Sakralchakra ruht. Der Carneol regelt alle meine Körperflüssigkeiten. Die Wärme steigt in mir auf und ich spüre, wie meine Körpersäfte die Wärme transportieren.
  • Mein Sakralchakra ist frei von fremden Einflüssen und Störungen. Das Sakralchakra ist offen für alle positiven Energien.
  • Ich lausche der Musik und den sanften Klängen, die mich begleiten. Alles um mich ist orangefarbenes Licht.
  • Mein Atem fließt ruhig und gleichmäßig, während die angenehme und wohltuende Wärme weiter in meinem Körper nach oben steigt. Die Wärme breitet sich immer mehr aus.
  • Langsam steigt die angenehme Wärme in mir empor und erreicht meinen Solarplexus, der von einem gelben Citrin beschützt wird. Ich spüre wie der Citrin vibriert und seine Energie mit der Wärme verbindet. Die Schwingungen nehmen die Farbe gelb an.
  • Ich visualisiere die Farbe Gelb. Alles um mich ist Gelb.
  • Mein Sonnengeflecht ist erfüllt von der Farbe Gelb und den Schwingungen des gelben Citrin. Ich spüre, wie das warme gelbe Licht mich stärkt, wie mein Selbstwertgefühl steigt. Ich bin ein einmaliges Geschöpf, im ganzen Kosmos nur einmal vorhanden und unverwechselbar.
  • Ich spüre, wie die Wärme in Form des gelben Lichtes sich in meinem ganzen Körper ausbreitet und mir Selbstvertrauen und Freiheit gibt.
  • Ich atme gelbes, reines, energievolles Licht ein und atme all meine Sorgen und Bedenken aus.
  • Alles um mich ist Gelb, wie die lebensspendende Sonne. Mein Sonnengeflecht ist offen für alle kosmische Energie.
  • Die Energie pulsiert langsam in meinem Körper nach oben und erreicht mein Anahata – Chakra, auf dem Rosenquarz und Aventurin die Schwingungen empfangen und verstärken.
  • Mein Atem fließt ruhig und ich spüre, wie diese Ruhe auch mein Herz erreicht.
  • Der Rosenquarz nimmt die Schwingungen auf und wandelt sie in weiche, sanfte Impulse, die meinen Herzschlag beruhigen und ihn meinem ruhigen, sanft fließenden Atem anpassen. Alles ist Ruhe.
  • Ich spüre und visualisiere das Rosa des Rosenquarz, ich atme rosa Licht und alles um mich ist Rosa.
  • Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig im Einklang mit meinem Atem.
  • Die Kraft, die unser Herz benötigt, um mit dem Blut die empfangene Wärme und Energie durch meinen Körper zu pumpen, gibt mir der Aventurin.
  • Der Aventurin sendet mit seinen Schwingungen Kraft, Energie und Liebe in meinen Körper. Ich spüre, wie die grünen Schwingungen all ihre Liebe in meinem Körper ausbreiten.
  • Ich visualisiere die Farbe Grün, alles um mich ist Grün.
  • Ich atme grünes Licht, von Gold durchflutet und spüre, wie die Liebe sich in mir ausbreitet.
  • Mein Atem fließt ganz ruhig und gleichmäßig und mein Herz schlägt im gleichen Takt. Alles ist Liebe.
  • Mein Herz – Chakra ist weit offen und bereit die kosmische Liebe zu empfangen und an mich weiter zu geben. Die Kanäle der Energie sind alle frei und die Energie fließt durch meinen Körper.
  • Das von Liebe erfüllte Licht breitet sich in meinem Körper aus und steigt empor zu meinem Kehl – Chakra, auf dem ein hellblauer Chalcedon ruht.
  • Wärme, angefüllt von Licht und Liebe, breitet sich aus und erreicht wohltuend meine Schilddrüsen. Ich spüre, wie sich Freude in das Gefühl der Liebe und Freiheit mischt.
  • Der Chalcedon nimmt die Schwingungen der Liebe auf und transformiert sie in Freude, die meinen ganzen Körper erfüllt. Meine Kehle ist frei, das Kehl – Chakra ist weit geöffnet.
  • Wie meine Kehle ist frei von Blockaden, so wird mein ganzes Sein frei von negativen Einflüssen und Sorgen.
  • Ich bin frei, und spüre, wie sich das hellblaue Licht des Chalcedon in Freude wandelt und mir Energie gibt, mich richtig zu artikulieren.
  • Die Wärme der Liebe, der Freude, der Reinheit erreicht meine Kehle, macht meine Stimme frei und läßt mich wahre Liebe äußern.
  • Ich visualisiere die Farbe Hellblau und empfinde die angenehmen Schwingungen. Alles um mich ist Hellblau.
  • Ich atme hellblaues Licht, durchflutet mit goldener Wärme und kosmischer Energie.
  • Ich spüre, wie alle Kanäle bis zu meinem Hals frei sind und die Energie transportieren können. Das Licht der Liebe wird nun auch meinen Kopf befreien von allem Negativen.
  • Mein Unterkiefer ist locker und gelöst, die Nebenhöhlen sind frei. Ich atme tief und ruhig all die Liebe und die Farben in mich hinein.
  • Mein Drittes Auge sieht die Wahrheit. Der Sodalith, der auf meinem dritten Auge zwischen den Augenbrauen ruht, absorbiert alles Negative und gibt Positives und Reines frei.
  • Mein Unterbewußtsein weiß, daß es nur Gutes für mich bereit hält, daß es für mich nur mein Bestes tut. Ich muß es nur zulassen und für mich nutzen.
  • Die Wärme erreicht mein Ajna Chakra und ich erkenne, daß ich fähig bin, all die Liebe und Wärme, die mir geschenkt wird, anzunehmen und zu erfassen.
  • Blau ist die Farbe der spirituellen Liebe und Blau wird mir nun von meinem Dritten Auge signalisiert. Ich visualisiere die Farbe Blau.
  • Alles um mich ist blau, ich bin eingehüllt in blaues Licht der kosmischen Liebe.
  • Ich spüre, wie meine Stirnhöhle frei ist von Blockaden. Ich spüre, wie meine Gedanken sich dem Empfinden der wahren Liebe nähern. Mein Kopf ist frei von negativen Einflüssen.
  • Ich spüre, wie sich die Wärme, die durch meinen Körper fließt, mit der angenehmen Kühle der Klarheit verbindet.
  • Liebe und Wärme durchfließen mich, Klarheit atme ich ein. Das dunkle Indigo der Blauen Farbe wechselt in das Königsblau der Erkenntnis. Mein Kopf und meine Gedanken sind frei und rein.
  • Die positive Energie, die meinen Körper durchströmt, hat alles Negative mitgenommen und strebt nun dem siebten Chakra entgegen. Mein Scheitel – Chakra ist bereit, all diese Strömungen der unterschiedlichsten Art zu entlassen in das Universale Bewußtsein.
  • Das Universale Bewußtsein ist bereit all das, das ich als negativ empfunden habe, aufzunehmen und umzuwandeln in positive Energien.
  • Alles ist gut, alles ist Positiv.
  • Ich bin bereit mich selbst zum Positiven zu wandeln. Alles in mir und um mich ist positiv.
  • Ich visualisiere die Farbe Violett, die mich endgültig befreit von meinen negativen Schwingungen und Strömungen. Alles um mich ist violett.
  • Ich atme warmes, violettes, von Gold durchflutetes Licht ein und atme meine Sorgen und Nöte aus. Meine Sorgen und Ängste sind vergessen, sind Vergangenheit.
  • Der Amethyst mit seiner violetten Farbe öffnet den Kanal der Chakren nach oben. Alles Negative fließt nun aus mir hinaus.
  • Ich atme violettes Licht und die Energie der Zuversicht ein. Alles in mir und um mich ist Violett, alles ist Licht.
  • Ich spüre wie alles Negative meinen Körper und meine Seele verläßt. Alles Negative entweicht und wird durch den klaren Bergkristall an meinem Seelentor transformiert in das unendlich Gute.
  • Mein Körper und mein Geist sind frei.
  • Ich bin frei.
  • Ich bin erfüllt von Liebe und Licht.
  • Alles um mich ist Licht, ich bin Licht.
  • Meine Energiezentren sind frei und offen für die göttliche Energie, die mir immer helfen will.
  • Ich bin ganz ruhig und gelassen, ich atme frei, ruhig und gleichmäßig.
  • In Gedanken gehe ich noch einmal meine Energiezentren durch und danke für all das, was ich empfangen habe.
  • Ich danke dem Schwarzen Onyx, der zu meinen Füßen für den Ursprung der Wärme sorgt.
  • Ich danke dem Roten Jaspis, und der Roten Farbe, die Ursprung alles Lebens und meiner Vitalität sind.
  • Ich danke dem Carneol, der die Farbe Orange repräsentiert und meine Persönlichkeit und Intelligenz unterstützt.
  • Ich danke dem Citrin, der durch die Farbe Gelb alle Energie und Wärme in meinem Sonnengeflecht freisetzt.
  • Ich danke dem Rosenquarz und dem Aventurin, die gemeinsam mein Herz in Harmonie und Einklang bringen.
  • Ich danke dem Chalcedon, der mir himmlische Ruhe und Ausgeglichenheit in meine Ausdruckskraft bringt.
  • Ich danke dem Sodalith und der Farbe blau, die meine Gedanken klären und mich öffnen für das Universale Bewußtsein.
  • Ich danke dem Amethyst für seine höchsten Schwingungen und ich danke der Farbe Violett, die mich empfänglich macht für die reinen Intuitionen.
  • Ich danke dem Bergkristall an meinem Seelentor, der alle negative Energie aus mir ableitet und mich mit dem Universalen Bewußtsein verbindet.
  • Ich genieße die Ruhe und die Entspannung, die mich erfüllt und umgibt.
  • Ich weiß, daß ich diesen Moment zu jeder Zeit für mich selbst visualisieren kann, und daß ich dann wieder verbunden bin mit dem der mich leitet.
  • Mein Atem geht gleichmäßig und ich begebe mich langsam in das Hier und Jetzt zurück.
  • Ich atme noch einmal tief und kräftig das Licht und die Energie ein.
  • Ich spanne kräftig all meine Muskeln an, winkle die Arme an und lasse wieder los. Meine Muskeln sind wieder locker und frei.
  • Wenn ich bereit bin öffne ich die Augen und bin im Hier und Jetzt.

Es tut gut, wenn wir uns dann und wann in die äußere Stille begeben, um uns dort auf unser tieferes Wesen zu besinnen. Nur wenn wir uns regelmäßig in Stille und Meditation üben, können wir die erlangte Gelassenheit auch im täglichen Leben anwenden.

Es wird aber gefährlich, wenn wir beginnen, uns aus dieser Stille heraus eine eigene Traumwelt zu erbauen um uns letztlich in ihr zu verlieren.

Die Entspannungsübungen und Meditationen hätten auch nur wenig Sinn, wenn das wohltuende und beglückende Gefühl auf Dauer nur so lange anhält, als die entsprechenden äußeren Bedingungen günstig sind. Es ist wichtig, die Erfahrungen, die man durch die Entspannung und Meditation gewinnt in das tägliche Leben mitzunehmen, Denn die Fähigkeit der Erinnerung erlaubt es uns jederzeit, das Erlebte und die Gefühle und Empfindungen wieder wachzurufen und im Alltag zu nutzen. Es reicht meist schon aus, in einer bestimmten Situation die positive Seite zu beleuchten. Das Denken ist die Energie, die uns von unseren Mitgeschöpfen unterscheidet.

In unserer heutigen hektischen Zeit denken wir zu selten darüber nach, was wir haben, und zu oft darüber, was uns fehlt.

Alles was wir sind ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben.

 

Sie haben den ersten Schritt getan, bleiben Sie auf dem Weg der Positivität und sie werden erfüllt bleiben von Liebe und Güte.

Wir bieten die Chakra Meditationen in unserem Zentrum an, siehe auch die Seite "Termine "

 

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