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Fernkurse:

Wir bieten zur Zeit drei verschiedene Fernkurse an, die bei entsprechender Teilnehmerzahl auch als Wochenendseminare stattfinden können.

Tarot  I.

Unser Fernkurs Tarot und Kabbala ist entstanden aus der jahrelangen Beschäftigung mit dem Baum des Lebens und dem Tarot.

Wir bieten Ihnen keine oberflächliche Deutungstabelle zu dem Tarot an, sondern wir wollen versuchen Ihnen die Symboplik der einzelnen Tarot - Karten näher zu bringen.

Tarot ist mehr als Wahrsagerei

Tarot kann eine echte Lebenshilfe sein und uns bei bevorstehenden Entscheidungen dadurch unterstützen, daß es uns Hinweise gibt auf Zusammenhänge, die wir nur über den Verstand kaum wahrnehmen würden.

Das Tarot stärkt unsere Intuition und kann zum Begleiter auf unserem Weg zum spirituellen Wachstum sein.

Die Karten sagen uns mehr als man bei der oberflächlichen Betrachtung erkennen kann. Der Fernkurs vermittelt Übungen, die auch unsere Persönlichkeit, unser Verhalten uns selbst und anderen gegenüber beeinflussen können.

Wir lernen auch unsere Umwelt mit anderen Augen, den inneren Augen, zu sehen. Wir sind ein Teil des GANZEN und das GANZE ist ein Teil von uns.

Tarot hat auch nichts mit Religion zu tun und soll auch keine Ersatzreligion sein oder werden. Tarot basiert auf uraltem Wissen. Die frühen Weisen und Erleuchteten haben das Tarot benutzt um ihr Wissen weiterzugeben und doch vor Verfolgungen geschützt zu sein. Die Karten enthalten also alte Geheimnisse und Verknüpfungen zum kabbalistischen Baum des Lebens.

Die Karten sind mehr als schöne Bilder. Jedes Detail hat seine besondere Bedeutung.

Nehmen wir als Beispiel den Schlüssel 0, die Tarotkarte "Der Narr":

  • Sie erfahren die Bedeutung des Stabes, den der Jüngling über der Schulter trägt.
  • Weshalb blickt er nach oben?
  • warum ist die Sonne weiß abgebildet?
  • was will der kleine Hund sagen?
  • Was bedeuten die Kreise auf dem Gewand des Narren?
  • Was trägt er in dem Beutel mit sich?
  • Wo führt der Abgrund hin?
  • Weshalb ist die Rose in seiner Hand weiß?
  • Was bedeutet die rote Feder an seinem grünen Hut?
  • Weshalb sind seine schuhe gelb und die Strümpfe olivgrün?
  • Weshalb heißt dieser Schlüssel "Der Narr"?
  • Was bedeutet der hebräische Buchstabe?
  • Welche Verknüpfungen ergeben sich aus der Numerologie?
  • Welche Farbe ist diesem Schlüssel zugeordnet und welche Bedeutung hat die Farbe?
  • In welcher Verbindung steht die Karte zu den Elementen?
  • Welchem Tierkreiszeichen wird sie zugeordnet?
  • WIE MEDITIERE ICH MIT EINEM Tarot - Schlüssel?

Der Fragenkatalog ließe sich noch endlos weiterführen und auf all diese Fragen gibt Ihnen der angebotene Fernkurs Antwort.

Fordern Sie unseren Prospekt an:

cmzentrum01@aol.com

 

Tarot II.

Die Kabbala und der Baum des Lebens.

Was haben die Kabbala und der Baum des Lebens uns zu sagen?

Der Kabbala zufolge existierte Gott ursprünglich in einem Zustand undefinierebarer Grenzenlosigkeit, die im Hebräischen mit dem Begriff Ain Soph bezeichnet wird, was soviel heißt wie >das Unbegrenzte, Unendliche<. Um nun die Welt mit ihrer offensichtlichen Begrenzung zu erschaffen, zog sich Gott teilweise in einen Raum relativer Begrenztheit zurück. Dieser Vorgang wird im Hebräischen Zimzum genannt, was bedeutet >die Selbstbeschränkung Gottes<

Daraufhin machte sich Gott an die Schöpfung eines Systems von zehn göttlichen Emanationen, deren Aufgabe es ist, die Welt in vollkommener Ordnung und Ausrichtung auf ein bestimmtes Ziel zu erschaffen und zu lenken. Ziel ist es, uns Menschen das Potential zu verleihen, den göttlichen Plan aus reiner Freude am Dasein zu erfüllen.

Der kabbalistischen Lehre zufolge, erfüllen wir Menschen den göttlichen Plan, indem wir unser Leben leben, unser Bestes geben und das Leiden, dem wir nicht ausweichen können, hinzunehmen. In der jüdischen Kabbala gehört dazu noch die aktive Hingabe an die genaue Einhaltung aller jüdischen Gebote und Gesetze. Wir können die Kabbala aber auch verwenden ohne Jude zu sein und ohne die jüdischen Gesetze zu kennen. Gott ist, auch nach der kabbalistischen Lehre, allgegenwärtig und läßt sich nicht in konfessionelle Dogmen pressen. Die gesamte Schöpfung erfolgte alleine zu diesem Zweck. In gewisser Weise brauchen sich die Menschen also nicht den Kopf zu zerbrechen, was wohl der SINN DES LEBENS ist, denn dieser Sinn sind wir.

Die Kabbala lehr außerdem, daß alles im Universum eng miteinander verbunden ist und permanent zusammenhängt. Wenn nur ein einziger Mensch sich bewußt entscheidet, seinen Teil des kosmischen Planes zu erfüllen, wird die gesamte Ansammlung von physischen und spirituellen Welten mit mehr Liebe, spiritueller Erleuchtung, Frieden und Reichtum für alle Menschen erfüllt.

Wir haben zwar alle den Drang, unser Potential zur Entfaltung zu bringen, doch es steht jedem von uns frei, den inneren Befehlen Folge zu leisten oder auch nicht. Entscheiden wir uns dafür, die Entfaltung unserer Potentiale anzustreben, so erwachen wir allmählich zu immer höheren Stufen der Freude und der Erleuchtung. Diese läßt unsere Identifizierung mit dem Leiden immer mehr abnehmen, bis sie schließlich gleich Null ist.

Viele Leben sind nötig, bis dieser Prozeß abgeschlossen ist. Der Kabbala zufolge werden wir genau aus diesem Grund immer wieder geboren. Mit jedem Leben nimmt unser Wissen und unsere Möglichkeit vollkommen zu werden zu. Wir wachsen und ernsten die Früchte für das Aushalten des Leides und der Verluste, die wir alle selbst verursachen. Am Ende gelangen wir schließlich wieder an den Punkt, von dem wir ausgegangen sind, in dem alles seinen Ursprung hat:

AIN SOPH.

All diese Themen werden in unserem Fernkurs Teil II ausführlich behandelt. Sie lernen darüber hinaus verschiedene Rituale zu allen möglichen Gelegenheiten und Anlässen auszuüben.

Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, dann wenden Sie sich bitte mit Ihren Fragen an uns. Wir bieten verschiedene Möglichkeiten an, dem Tarot und dem Baum des Lebens näher zu kommen.

cmzentrum01@aol.com

 

Vom Umgang mit negativen Gedanken, Gefühlen und Situationen:

Dieser Fernkurs hilft uns, unsere negativen Gedanken zu erkennen und umzukehren.

Im Sanskrit gibt es eine wunderschöne Stelle, die uns den Umgang mit dem Gestern, Heute und Morgen erleichtern kann:

Es gibt in jeder Woche zwei Tage,

über die wir uns keine Gedanken machen sollten.

Der eine davon ist das Gestern

mit all seinen Schwierigkeiten und Problemen.

Der andere Tag ist das Morgen, das wir noch nicht kennen.

Das HEUTE jedoch,

recht gelebt, macht jedes Gestern

zu einem Traum voller Glück

und jedes Morgen zu einer Vision

voller Hoffnung.

Drum achte gut auf diesen Tag.

Mit dieser kleinen Suggestion aus dem Sanskrit haben wir eine mächtige Waffe zur Hand, wenn wir statt der Morgenlektüre von Katastrophenmeldungen diese wenigen Zeilen in aller Ruhe durchlesen und ihren Sinn verinnerlichen. Wir stimmen uns darauf ein, den heutigen Tag recht zu leben.

Diese Suggestion kann uns nicht die alltäglichen Schwierigkeiten oder Probleme abnehmen. Sie wird unseren Arbeitsplatz nicht auf Anhieb sichern und sie wird die fallenden Börsenkurse nicht sofort stoppen, aber sie wird unseren Umgang mit diesen Schwierigkeiten beeinflussen und ändern.

Jeder ist für sich selbst verantwortlich,

Jeder ist ganz alleine der Steuermann seiner Gedanken.

Der erste Schritt zum positiven Umgang mit negativen Gedanken beginnt mit einer wichtigen und für die meisten von uns, großen Tat, nämlich damit, daß wir unsere eigenen Gedanken zulassen und bewußt betrachten. Nicht die Gedanken analysieren und auf Richtigkeit und Wert des Inhalts prüfen, sondern ganz einfach versuchen, sie wertfrei zu betrachten.

Hierbei kann unser Fernkurs "Vom Umgang mit negativen Gedanken" eine wertvolle Hilfe sein. Die Bereitschaft ist alles was Sie dazu brauchen.

Bei Interesse setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir bieten diesen Kurs auch als Workshop an.

cmzentrum01@aol.com

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